Zum Wohle der Gemeinde
Bei der Verabschiedungsfeier, die im Rahmen der konstituierenden Ratssitzung stattfand, stellte Schneider das kommunalpolitische Wirken in einen nationalen, europäischen Zusammenhang.
Der Bürgermeister erinnerte einerseits an den Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953, an das freie und wiedervereinigte Deutschland sowie an die lange Friedensphase seit 69 Jahren, wies aber andererseits auf Krisen wie die in der Ukraine hin, oder kritisierte, dass Parteien mit rassistischen Parolen wieder Mandate erobern, dass es in einigen Teilen Europas Zensur und Bürgereinschüchterung gibt.
Verabschiedung der ehemaligen Ratsmitglieder (v.l.): Bürgermeister Peter Amadeus Schneider, Heinz Rütering, Walburga Frie, Erhard Schnieder, Christof Peter-Dosch, Markus Wrobel, Michael Blümer, Thomas Höcker und Sigrid Bürger. Es fehlten Benedikt WesslingHeinz Rütering (CDU, 20 Jahre im Rat, dreimal stv. Bürgermeister), Sigrid Bürger (Grüne, 20 Jahre im Rat, einmal stv. Bürgermeisterin), Thomas Höcker (CDU, 20 Jahre im Rat); Walburga Frie (CDU, 10 Jahre im Rat), Michael Blümer (SPD, 10 Jahre im Rat), Markus Wrobel (FDP, 5 Jahre im Rat), Christof Peter-Dosch (Grüne, 5 Jahre im Rat) und Erhard Schnieder (UBG, 1,5 Jahre im Rat). Verhindert waren die früheren Ratsmitglieder Renate Brülle-Buchenau (SPD, 15 Jahre im Rat, einmal stv. Bürgermeisterin) und Benedikt Wessling (CDU, 4 Jahre im Rat).