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Sie führten die Gespräche über die gemeinsame Suche nach einem Kandidaten oder einer Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Nottuln (v.l.): Markus Wrobel (FDP), Dirk Mannwald (CDU), Hartmut Rulle (CDU), Helmut Walter (FDP), Agnes Schürkötter (B90/Die Grün
09.03.2019 | WN Nottuln

Bürgermeisterwahl

„Wir sind drei Parteien mit durchaus unterschiedlicher Couleur, aber mit einer großen Schnittmenge, und ich finde bemerkenswert, wie gut wir zusammenarbeiten.“ Dirk Mannwald (CDU) brachte auf den Punkt, was die anderen Teilnehmer des Pressegesprächs am Freitag auch dachten: „CDU, Grüne und FDP ziehen in Nottuln an einem Strang.“ Und haben ein erstes, im wahrsten Sinne des Wortes „greifbares“ Ergebnis ihrer Zusammenarbeit vorgelegt. Die Premierenausgabe der Broschüre „Aufwind – für die Gemeinde Nottuln“ ist gedruckt und wird seit Donnerstag von der Gruppe „Rent an Abiturient“ des Rupert-Neudeck-Gymnasiums verteilt.

In dieser Broschüre stellen sich die drei Parteien mit einigen ihrer jeweiligen Positionen vor. Hauptthema ist aber die Suche nach einer Kandidatin oder einem Kandidaten für das Bürgermeisteramt. Zwar sei die Entscheidung von Bürgermeisterin Manuela Mahnke , nicht erneut anzutreten und sich in Apensen um den Bürgermeisterposten zu bewerben, nicht vorhersehbar gewesen. Dass man aber trotz der veränderten Ausgangslage konsequent weitergearbeitet habe, zeige, so Arndt Rutenbeck (CDU): „Wir treten für einen guten Kandidaten, eine gute Kandidatin an und nicht gegen irgendjemanden.“ Es gehe nicht darum abzurechnen, sondern um das Beste für die Gemeinde.


Jahreshauptversammlung der CDU-Ortsunion Nottuln
Josef Himmelmann, ehemaliger Olfener Bürgermeister und Sprecher des „Reallabors Mobilität Münsterland“, hat in Appelhülsen mit der CDU einige Ideen zum Thema Mobilität ausgetauscht.

Mobilität sollte Zeit schenken, wenig kosten und komfortabel sein. „Natürlich spielt Umweltfreundlichkeit dabei auch eine Rolle. Aber wenn wir mal ehrlich sind: Die anderen drei Komponenten sind doch die ausschlaggebenden“, gab Josef Himmelmann zu bedenken. Der ehemalige Bürgermeister von Olfen war als Sprecher des Projektes „Reallabor Mobiles Münsterland“ am Donnerstagabend bei der Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Appelhülsen zu Gast.

Ein selbst fahrendes E-Mobil, das per App bestellt werden kann, seine Kunden vor der Haustür abholt und an einen Mobilitätspunkt – beispielsweise zum Bahnhof – bringt. Hier kann man auf Bus, Taxi oder Leih-E-Bike wechseln. Außerdem gibt es eine Packstation, an der bestellte Ware abgeholt werden kann. Die Räumlichkeiten sind so freundlich gestaltet, dass das Warten Freude macht. Es gibt freies W-Lan und Zeitungen und Kaffee zu kaufen. Es ist auch ein Ort der Begegnung. Das sei keine bloße Utopie, sagte Himmelmann. Vielmehr sei Ähnliches als Pilotprojekt derzeit auch für eine Kommune im Münsterland geplant.

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Artikelbild
Titelbild der Borschüre zur gemeinsamen Kandidatensuche für das Bürgermeisteramt
Bürgermeisterwahl
Gemeinsam mit FDP und Bündnis90/Die Grünen hat die CDU in der Gemeinde Nottuln sich auf die Suche nach einem bzw. einer geeigneten Bürgermeisterkandidaten/-in gemacht. Den Aufschlag der gemeinsamen Suche bildet eine Broschüre, die Sie nachfolgend herunterladen können.
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CDU zur Kostensteigerung beim Sporthallenneubau

Im Zusammenhang mit der Kostenexplosion beim Neubau der Sporthalle am Rudolph-Harbig-Weg hat die UBG anderen Parteien vorgeworfen, CDU, SPD, FDP und Linke hätten den Beschluss zum Turnhallenneubau im Sommer 2016 überstürzt gegen die Stimmen der UBG herbeigeführt und so die Grundlage für die heutige Kostenexplosion geschaffen.

Die CDU hingegen hält den seinerzeitigen Grundsatzbeschluss auch heute weiterhin für richtig und sieht sich hierin durch den Verlauf der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses bestätigt.

Als am 06.07.16 der Grundsatzbeschluss für den Sporthallenneubau und damit gegen eine Renovierung der alten Halle getroffen wurde, war die Turnhalle an der Rudolph-Harbig-Straße bereits ca. 1 Jahr gesperrt und stand dem Vereins- und Schulsport somit nicht mehr zur Verfügung. Ursache waren umfangreiche Bauschäden und umfassender Sanierungsbedarf bei Heizung, Lüftung sowie Sanitär- und Elektroanlagen. Eine Renovierung hätte laut öffentlichem Sitzungsprotokoll 2,6 Mio. Euro Kosten verursacht. Der Aufwand für den Neubau einer Dreifachturnhalle wurde seinerzeit bei 3,9 Mio. Euro beziffert. Die Verwaltung setzte die bilanzielle Nutzungsdauer für eine sanierte Halle mit 15 Jahren, bei einem Neubau mit 50 Jahren an. Fraktionsvorsitzender Hartmut Rulle: "Vor diesem Hintergrund und der klaren Positionierung des mit Hilfe einer renommierten Kanzlei ausgewählten Architekten erfolgte der Grundsatzbeschluss zum Turnhallenneubau entgegen der Darstellung der UBG alles andere als voreilig. Die Entscheidung war wohlüberlegt und würde auch heute von uns wieder so getroffen werden". In der HFA-Sitzung erklärte Frau Vaegs von der Verwaltung, dass beim Abriss der alten Halle deren Fundamente begutachtet und der desaströse Zustand dokumentiert worden wäre: Die Fundamente der alten Halle standen flächendeckend und offenkundig seit langer Zeit unter Wasser. Abriss und Neubau seien alternativlos gewesen.

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