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Verdeutlichen mit Ihrem Engagement, dass Politik nicht nur Männersache ist: Die Kandidatinnen und persönlichen Vertreterinnen der CDU für die Kommunalwahl 2020
07.08.2020 | CDU Nottuln

Appell für ein Enagement in der Politik

Ein typisches Szenario morgens um 7 Uhr in einem deutschen Haushalt: Der Mann liest wie jeden Morgen vor Arbeitsbeginn die lokale Tageszeitung, die Frau macht die Kinder für die Schule fertig, bevor auch sie sich auf den Weg zur Arbeit macht. Wenn er sich mit seiner Frau über Politik unterhalten möchte, wechselt sie schnell das Thema. Zwar engagiert sie sich in der Elternpflegschaft der Schule ihrer Kinder und setzt sich ehrenamtlich für Flüchtlinge ein, aber politisches Interesse hatte sie bisher wenig. Nur die Hälfte der besonders Politikinteressierten sind Frauen, so jedenfalls beschreiben es die Statistiken und Umfragen zum Informationsinteresse an Politik (Statista, 2019).

Natürlich: Viele Frauen sind politikinteressiert, folgen den Geschehnissen und engagieren sich, indem sie ihre Interessen aktiv kommunizieren und vertreten – und schließlich ist unsere Bundeskanzlerin eine Frau. Dennoch: Frauen und Politik gibt es noch viel zu selten, obgleich bereits 100 Jahre vergangen sind seit der Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschlands.

Dass Politik schon lange keine „reine Männersache“ mehr ist, finden auch die weiblichen Mitglieder des CDU-Gemeindeverbandes Nottuln, die sowohl im Gemeinderat als auch in der Partei stark aufgestellt sind.

Bei dieser Kommunalwahl treten für die CDU Nottuln insgesamt sieben Frauen als direkte beziehungsweise stellvertretende Ratsmitglieder an.


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Freuen sich auf den gemeinsamen Austausch: Bürgermeisterkandidat Dr. Dietmar Thönes (l.) und CDU-Ratskandidat Arnd Rutenbeck

Bürgermeisterkandidat Dr. Dietmar Thönnes und der Appelhülsener Ratskandidat Arnd Rutenbeck (CDU) nehmen sich Zeit zum Zuhören: „Bevor wir Politik aktiv gestalten, wollen wir mit den Menschen ins Gespräch gehen und hören, was die Appelhülsener hier vor Ort bewegt“, sind die beiden Kandidaten für unterschiedliche politische Ämter sich einig. Dazu waren sie bereits im Straßenwahlkampf gemeinsam unterwegs. Nun bieten sie die Möglichkeit an, dass die Menschen zu ihnen kommen. „Wir haben bewusst zwei unterschiedliche Orte in Appelhülsen ausgewählt, wo die Appelhülsenerinnen und Appelhülsener uns treffen können. Bei Geiping laden wir zu einem Kaffee ein, um ins Gespräch zu kommen und in der Eisdiele laden wir diejenigen, die uns besuchen, auf ein Eis ein“, berichten die beiden in einer Pressemitteilung.

Am Samstag, den 8. August, werden Dietmar Thönnes und Arnd Rutenbeck von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr bei Geiping in Appelhülsen sein und von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr in der Appelhülsener Eisdiele San Remo. Beide Kandidaten laden herzlich ein und freuen sich auf anregende Gespräche mit den Appelhülsener Bürgerinnen und Bürgern.

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Sechste Veranstaltung der digitalen Gesprächsreihe startet am 14. Juli 2020
Am kommenden Dienstag startet die sechste Veranstaltung innerhalb der neuen digitalen Gesprächsreihe #CDUkonkret der CDU Nottuln. Um 19:30 Uhr wird Holger Klein, der zusammen mit seiner Frau Katrin das Café am Stiftsplatz betreibt, über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die lokale Gastronomie sprechen und dabei live für Fragen zur Verfügung stehen.

Die Teilnahme erfolgt über Facebook Live unter diesem Link.


Für die Teilnahme ist kein Facebook-Profil erforderlich. Um Fragen zu stellen, müssen Sie hingegen über ein Nutzerprofil verfügen.

Herzliche Einladung!
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Im Dialog mit Herbergsleiter Christoph Zumbülte (links), der die Teilnehmenden über die Auswirkungen der Corona-Pandemie informierte.
Nottulner Einrichtung setzt auf Familien – doch Schulklassen fehlen

Die Radfahrer bedanken sich für den schönen Aufenthalt und schwingen sich wieder auf die Sattel: Als der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann die Jugendherberge Nottuln besucht, verabschiedet dessen Leiter Christoph Zumbülte gerade eine kleine Reisegruppe – und hat danach in Ruhe Zeit für seine Gäste, den Parlamentarier und einige Vertreter der Nottulner CDU. Denn viel Betrieb herrscht gerade nicht in der schmucken Herberge. Gerade 20 von 178 Betten seien aktuell belegt, berichtet Zumbülte. Corona hat auch die Einrichtung in Nottuln schwer getroffen. Doch die Politik in Bund und Land hilft.

„Noch in der letzten Sitzungswoche haben wir in Berlin ein weiteres Rettungspaket verabschiedet, um die Corona-Folgen abzumildern“, berichtet Henrichmann. 100 Millionen Euro umfasst es, bundesweit werden auch Jugendherbergen davon profitieren. Die Landesregierung unterstützt zudem die Träger der Jugend- und Jugendsozialarbeit mit insgesamt 72 Millionen Euro.

Die Hilfen sind willkommen, denn als gemeinnützige Einrichtungen schlüpften die Jugendherbergen bisher nicht unter einen der aufgespannten Rettungsschirme. Sie durften wegen ihrer Gemeinnützigkeit aber auch in guten Zeiten keine Rücklagen bilden. Und die Zeiten in Nottuln waren nach dem umfangreichen Umbau besonders gut. Auf 28.000 verdoppelte sich die Zahl der Übernachtungen vor Corona nahezu.

16 der 29 Jugendherbergen in Westfalen-Lippe nehmen in den Sommerferien Gäste auf, Nottuln gehört dazu. Aktuell besuchen vor allem Familien das moderne Haus und genießen den Komfort dort. Ideal sind die Herbergen derzeit auch für spontan Reisende, die Erholung suchen. „Das fängt die Stornierungen aber nicht auf“, räumt Zumbülte ein. Schulklassen, Chöre und Orchester haben ihre Aufenthalte abgesagt. „Das wäre das einfachste Förderprogramm: Wenn Schulen nach den Ferien wiederkommen“, ist Henrichmann überzeugt – zumal Auslandsfahren bis auf weiteres nicht möglich seien.

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