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13:18 Uhr | 06.02.2012 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 
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Innovativer Baumschutz "made in Nottuln"
Nottulner Bundestagsabgeordneter besucht Fa. Humberg

Bei Bäumen gehört mein erster Blick ab sofort nicht mehr der Krone, sondern dem Stamm am Erdboden – damit ich sehen kann, ob auch dieser Baum durch ein starkes Produkt aus Nottuln geschützt ist“, klang in Karl Schiewerlings Blickrichtung sowohl Begeisterung als auch Anerkennung an. Der heimische Bundestagabgeordnete besuchte jetzt zusammen mit CDU-Vorsitzendem Dieter Welbers die Metall-  und Kunstgießerei Humberg zwischen Nottuln und Schapdetten. Und der Metalbetrieb mit seinen rund 30 Mitarbeitern hat sich mit einer Produktlinie  bundesweit und sogar darüber hinaus einen ganz besonderen Namen gemacht: mit Baumschutzsystemen.

Bei den über- und insbesondere unterirdischen Baumschutzsystemen gerade für öffentliche Plätze zählt Humberg mittlerweile zu den Branchen-Großen, wie Franz Humberg berichtet. Deshalb konnte sein Familienunternehmen, das seine Ursprünge als alte Schmiede und Maschinenfabrik im Jahr 1882 hat,  auch in den vergangenen Jahren ein gutes Wachstum verzeichnen können. „Und das mit einer klugen Marktpolitik und auch viel technischer Innovation“, wie MdB  Schiewerling die Entwicklung zusammenfasste. Wie Innovation und traditioneller Metallguss und Metallbau bei Humberg vereint werden, präsentierte Franz Humberg dann bei einem ausführlichen Rundgang durch die Produktion.



CDU-Fraktion fordert Handlungskonzept
Antrag auf ein Handlungskonzept zur Barrierefreiheit

 In ihrem jüngsten Antrag fordert die CDU-Fraktion der Gemeinde Nottuln ein Handlungskonzept zur Barrierefreiheit. Dabei soll die Verwaltung beauftragt werden, ein 'Hanldungskonzept 2020' sowie eine diesbezügliche Prioritätenliste zu erstellen. 

Grund dafür sei der noch immer große Handlungsbedarf, behindertengerechte Zugänge zu öffentlichen Gebäuden zu schaffen sowie den historischen Ortskern Nottulns und den der anderen Ortsteile so umzugestalten, dass diese möglichst barrierefrei nutzbar seien.

Dem großen Handlungsbedarf stehe jedoch die Haushaltslage der Gemeinde Nottuln entgegen, die sich angesichts weiter absehbarer Kürzung von Landesmitteln noch weiter verschärfen dürfte. 

In dieser Situation sei es also angezeigt, den Handlungsbedarf in Projekten abzubilden, die vom Beauftragten behinderter Menschen, von Bürgern und politischen Parteien vorgeschlagen werden können. 

Die Projekte sollen dann sukzessive nach Priorität durchgeführt werden.



27.01.2012 | CDU NOTTULN
Karl Schiewerling für den Bundestag

 Karl Schiewerling soll wieder für den Bundestag kandidieren. Einstimmig sprach sich am Montagabend der CDU-Gemeindeverband Nottuln dafür aus, die erneute Kandidatur von Karl Schiewerling für den Deutschen Bundestag zu unterstützen.

„Karl Schiewerling hat sich durch die hervorragende Sacharbeit auch über Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg Respekt und Anerkennung erarbeitet. Durch seine hohe fachliche Kompetenz - gerade im Bereich Arbeit und Soziales - ist er inzwischen bundesweit ein gefragter Ansprechpartner“, meinte CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Dieter Welbers. 

Fraktionsvorsitzender Hartmut Rulle ergänzte, „Karl Schiewerling sei gerade durch seine glaubwürdige und tief verwurzelte christliche Grundeinstellung ein hervorragender Botschafter der Kerninhalte der CDU. Politik mit Werten, orientiert am christlichen Menschenbild, sei gerade in Zeiten von politischen Skandalen wichtig, auch für die Jugend.“




27.01.2012 | CDU NOTTULN
Hinkommen-Reinkommen-Klarkommen
Behindertenbeauftragter Eberhard Wenzel war Gast im CDU-Gemeindeverbandsvorstand

„Hinkommen – reinkommen – klarkommen“! So knapp und dennoch prägnant beschrieb Eberhard Wenzel, Behindertenbeauftragter der Gemeinde Nottuln, sein Aufgabengebiet. In einem lebhaften Vortrag erläuterte Wenzel, worauf er in seinem Tätigkeitsfeld besonderes Augenmerk legen möchte. Oft seien es die Kleinigkeiten im täglichen Leben, die Menschen mit Behinderungen vor große Herausforderungen stellten, erläuterte Wenzel und beschrieb an einem Beispiel sehr nachvollziehbar, mit welchen Hürden ein Rollstuhlfahrer zu kämpfen habe, wenn er sich selbstständig in der Gemeinde bewegen möchte. 

 




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