Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Social Network V Social Network VII Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
Archiv
Jahreshauptversammlung der CDU-Ortsunion Nottuln
Josef Himmelmann, ehemaliger Olfener Bürgermeister und Sprecher des „Reallabors Mobilität Münsterland“, hat in Appelhülsen mit der CDU einige Ideen zum Thema Mobilität ausgetauscht.

Mobilität sollte Zeit schenken, wenig kosten und komfortabel sein. „Natürlich spielt Umweltfreundlichkeit dabei auch eine Rolle. Aber wenn wir mal ehrlich sind: Die anderen drei Komponenten sind doch die ausschlaggebenden“, gab Josef Himmelmann zu bedenken. Der ehemalige Bürgermeister von Olfen war als Sprecher des Projektes „Reallabor Mobiles Münsterland“ am Donnerstagabend bei der Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Appelhülsen zu Gast.

Ein selbst fahrendes E-Mobil, das per App bestellt werden kann, seine Kunden vor der Haustür abholt und an einen Mobilitätspunkt – beispielsweise zum Bahnhof – bringt. Hier kann man auf Bus, Taxi oder Leih-E-Bike wechseln. Außerdem gibt es eine Packstation, an der bestellte Ware abgeholt werden kann. Die Räumlichkeiten sind so freundlich gestaltet, dass das Warten Freude macht. Es gibt freies W-Lan und Zeitungen und Kaffee zu kaufen. Es ist auch ein Ort der Begegnung. Das sei keine bloße Utopie, sagte Himmelmann. Vielmehr sei Ähnliches als Pilotprojekt derzeit auch für eine Kommune im Münsterland geplant.

weiter

Artikelbild
Titelbild der Borschüre zur gemeinsamen Kandidatensuche für das Bürgermeisteramt
Bürgermeisterwahl
Gemeinsam mit FDP und Bündnis90/Die Grünen hat die CDU in der Gemeinde Nottuln sich auf die Suche nach einem bzw. einer geeigneten Bürgermeisterkandidaten/-in gemacht. Den Aufschlag der gemeinsamen Suche bildet eine Broschüre, die Sie nachfolgend herunterladen können.
Zusatzinfos weiter

Bürgermeisterwahl

„Wir sind drei Parteien mit durchaus unterschiedlicher Couleur, aber mit einer großen Schnittmenge, und ich finde bemerkenswert, wie gut wir zusammenarbeiten.“ Dirk Mannwald (CDU) brachte auf den Punkt, was die anderen Teilnehmer des Pressegesprächs am Freitag auch dachten: „CDU, Grüne und FDP ziehen in Nottuln an einem Strang.“ Und haben ein erstes, im wahrsten Sinne des Wortes „greifbares“ Ergebnis ihrer Zusammenarbeit vorgelegt. Die Premierenausgabe der Broschüre „Aufwind – für die Gemeinde Nottuln“ ist gedruckt und wird seit Donnerstag von der Gruppe „Rent an Abiturient“ des Rupert-Neudeck-Gymnasiums verteilt.

In dieser Broschüre stellen sich die drei Parteien mit einigen ihrer jeweiligen Positionen vor. Hauptthema ist aber die Suche nach einer Kandidatin oder einem Kandidaten für das Bürgermeisteramt. Zwar sei die Entscheidung von Bürgermeisterin Manuela Mahnke , nicht erneut anzutreten und sich in Apensen um den Bürgermeisterposten zu bewerben, nicht vorhersehbar gewesen. Dass man aber trotz der veränderten Ausgangslage konsequent weitergearbeitet habe, zeige, so Arndt Rutenbeck (CDU): „Wir treten für einen guten Kandidaten, eine gute Kandidatin an und nicht gegen irgendjemanden.“ Es gehe nicht darum abzurechnen, sondern um das Beste für die Gemeinde.

Zusatzinfos weiter

Artikelbild
Der neue Vorstand des CDU-Ortsverbandes Nottuln (v.l.): CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Dirk Mannwald, Georg Schulze Bisping, Leon Henke, Vorsitzender Julian Allendorf, Thomas Hülsken, Roswitha Roeing-Franke, stellvertretender Vorsitzender Christoph Koen
Jahreshauptversammlung der CDU-Ortsunion Nottuln

Mit stürmischen Beifall haben die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Nottuln ihren neuen Vorsitzenden Julian Allendorf gefeiert. Der 28-jährige Nottulner hatte zuvor Schwerpunkte der künftigen Vorstandsarbeit vorgestellt.

Der CDU-Ortsverband Nottuln will sich künftig mehr als bisher in die politische Entwicklung vor Ort einmischen. Julian Allendorf, der am Dienstagabend im Hotel Gasthof Kruse einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Nottulner CDU gewählt wurde, informierte die Mitglieder über ein recht umfangreiches Arbeitsprogramm, das der Vorstand gemeinsam bewältigen wolle.

Es gehe darum, sich einzumischen in die politische Meinungsbildung, Dialoge zu führen mit den Bürgern, die von politischen Entscheidungen betroffen seien, die Bürger von der Teilnahme an Wahlen zu überzeugen. Zugleich müsse die Partei ihre eigenen Mitglieder im Blick haben, für sie Veranstaltungen unterschiedlichster Art anbieten. „Wir müssen da deutlich mehr Aktivität reinbringen“, meinte Allendorf voller Tatendrang und mahnte unter anderem einen Ausbau der Digitalisierung im Ortsverein an, um junge Menschen besser zu erreichen. „Zufriedene Mitglieder begeistern auch andere Menschen“, fasste der 28-jährige Nottulner, der vor Kurzem erfolgreich seine Promotion abgeschlossen hat, unter dem fast schon euphorischen Beifall der Mitglieder zusammen.

weiter

Ehrung für langjährige CDU-Mitgliedschaft

Heinrich Schölling kann sich noch gut erinnern, als die Kandidaten für den ersten Rat der neuen Gemeinde Nottuln aufgestellt wurden. „Die Stimmung im Saal Denter war aufgeheizt. Um 2.30 Uhr kam es noch zu einer Stichwahl.“ Seit 50 Jahren ist Schölling Mitglied der CDU.

Farbe bekennen für die Demokratie, Engagement und Treue zur CDU , auch wenn das Fahrwasser mal etwas rauer ist – der neue CDU-Ortsvorsitzende Julian Allendorf nannte gleich mehrere Gründe, warum die CDU auf ihre langjährigen Mitglieder stolz sein dürfe und warum es richtig sei, diese auch zu ehren. Sechs Mitgliedsjubilare begrüßte Allendorf zur Generalversammlung und zeichnete sie mit einer Urkunde der Parteivorsitzenden und einem Blumenstrauß aus.

Geehrt wurden Heinrich Schölling und Dieter Welbers (beide jeweils 50 Jahre Mitglied), Walburga Frie und Erich Entrup (beide jeweils 40 Jahre Mitglied) sowie Roswitha Roeing-Franke und Wilhelm Lüning (beide jeweils 25 Jahre Mitglied). An einer Teilnahme verhindert waren die Jubilarinnen Helga Irmer und Ursula Stegemann (beide jeweils 40 Jahre Mitglied).

Als besonderes Bonbon schilderte Heinrich Schölling, wie er 1968 in einer sehr bewegten Zeit in die CDU eingetreten sei, um in der örtlichen Politik mitwirken zu können. Der Nottulner erinnerte an zahlreiche Begebenheiten, so etwa an die CDU-Versammlung, in der wegen der kommunalen Neuordnung erstmals die Kandidaten für den neuen Rat der Gemeinde Nottuln nominiert werden sollten. Schölling: „Die Stimmung war sehr aufgeheizt. Um 2.30 Uhr haben wir im Saal Denter noch eine Stichwahl für ein Kreistagsmandat durchgeführt.“ Der Nottulner wünschte seiner Partei, dass sie die Zeichen der Zeit stets erkennen möge, aber nicht dem Zeitgeist erliege.

weiter

Artikelbild
Die Nottulner CDU informierte sich bei Geschäftsführer Christoph Irzik (2.v.r.) über die Arbeit der A&QUA gGmbH in Nottuln. Karl Schiewerling (l.), ehemaliger Bundestagsabgeordneter, nutzte die Erfahrungen und Praxis-Beispiele von A&QUA für seine politisc
Besuch der CDU bei der gemeinnützigen Gesellschaft für Arbeit und Qualifizierung (A&QUA)

Über die aktuelle Entwicklung bei der gemeinnützigen Gesellschaft für Arbeit und Qualifizierung (A&QUA) in Nottuln hat sich nun die CDU informiert. Zurzeit sind rund 50 Personen bei der A&QUA beschäftigt.

„Gerade in wirtschaftlich guten Zeiten, in denen bei einer äußerst geringen Arbeitslosenquote von beinahe Vollbeschäftigung die Rede ist, haben wir eine besondere Zielgruppe im Blick.“ Darauf wies Christoph Irzik, Geschäftsführer der gemeinnützigen A&QUA GmbH (Arbeit und Qualifizierung) in Nottuln hin, als er am Freitag einer Delegation Nottulner CDU-Kommunalpolitiker die Schwerpunktarbeit „seiner“ A&QUA vorstellte.

Laut Christoph Irzik sind zurzeit rund 50 Mitarbeiter bei der A&QUA beschäftigt, berichtet die CDU in einer Pressemitteilung. 22 dieser rund 50 Personen befinden sich in sozialversicherungspflichtigen Verhältnissen, 25 weitere in Beschäftigungsprojekten und Qualifizierungsmaßnahmen. Ziel sei es, so Irzik, gerade letztere fit zu machen für den ersten Arbeitsmarkt.

„Es sind Langzeitarbeitslose und Flüchtlinge, die bei uns das Arbeitsleben neu lernen können. Das erste Ziel ist, gerade dieser Gruppe zunächst eine Tagesstruktur zu geben“, erklärte Irzik den CDU-Besuchern in einem engagierten Vortrag.

Oftmals sei bei der Gruppe der Langzeitarbeitslosen das Selbstwertgefühl neu aufzubauen, während bei der Gruppe der Flüchtlinge oft eine sehr hohe Motivation vorhanden sei, jedoch Sprachbarrieren und Unterschiede zu hier bekannten Ausbildungsständen überwunden werden müssten.

Diesem Personenkreis ein niedrigschwelliges, theoriereduziertes Qualifizierungsangebot machen zu können, sei ein Trumpf, den die zum Kolpingwerk gehörende A&QUA gGmbH vorweisen könne.

weiter

Junge Union und CDU-Fraktion werben um Zustimmung

In zehn von elf Kommunen des Kreises Coesfeld ist der Prozess im vollen Gange: Die Städte und Gemeinden sind in ihren politischen Gremien übereingekommen, in Gewerbe- und Baugebieten die Netzstruktur zu digitalisieren und hierbei auf die Glasfaser zu setzen. Zu diesem Zweck sind mit privaten Investoren Verträge geschlossen worden, die die kostenintensive Maßnahme vorfinanzieren. In Nottuln ist der erforderliche Vertragsentwurf bereits mehrfach politisch beraten und der Gemeindeverwaltung aufgetragen worden, einige Vertragsbestandteile nachzuverhandeln. Da das Ergebnis seit Monaten aussteht, will die CDU das Thema im Rahmen der Haushaltsberatungen nochmals auf die Tagesordnung setzen lassen.

 

CDU-Ratsherr Christian Rose: „Entscheidend ist nicht die Anbindung bis zum Verteilerkasten, sondern die letzte Meile zwischen Verteilerkasten und Gebäudeanschluss. Hier liegen bei den aktuellen Techniken wie Vectoring und G.fast ausschließlich Kupferkabel. Diese Technik holt aus der bestehenden Infrastruktur eine größere Bandbreite, die jedoch bei Vectoring in der Regel bei 250 Mbit/s und beim Nachfolgestandard G.fast bei 1 Gbit/s limitiert ist, zudem nur für kurze Wege von bis zu 250 m vom Verteilerkasten bis zum Hausanschluss geeignet ist. Die Zukunft gehört ganz klar der Glasfaser, die in der Bandbreite nach oben keine Obergrenze und auch auf großen Entfernungen keinen Durchleitungsverlust kennt.“

 

Für die CDU ist die strategische Grundsatzentscheidung klar: „Kupfer raus. Glasfaser rein“, wirbt die CDU um Unterstützung bei den anderen Parteien, um in den nächsten Monaten zum Vertragsabschluss mit einem Investor zu kommen, begleitende Finanzpositionen in den Haushalt zu schreiben und auch die bereitstehenden Subventionsmittel von Bund und Land einzuwerben.

weiter

Artikelbild
Die CDU-Fraktion um ihren Vorsitzenden Hartmut Rulle (7. v. r.) während der Haushaltsklausur in Gronau-Epe.
Haushaltsklausur der CDU-Fraktion

Die CDU-Fraktion ist am Wochenende zur alljährlichen Haushaltsklausur in Gronau-Epe zusammengekommen und hat sich dort 2 Tage lang ausführlich mit dem 200-Seiten-starken Haushaltsentwurf der Gemeindeverwaltung Nottuln beschäftigt. Nach intensiver Diskussion will sie die Schwerpunkte innerhalb des Haushaltes massiv verlagern.

 

Einsparen will sie beim kostenträchtigen Projekt Umbau der Aschebergschen Kurie. Das historische Gebäude ist nach Rückkehr des Rates der Gemeinde in den Sitzungssaal im Obergeschoss weiter in der Diskussion, da der Saal und auch das Erdgeschoss mit Garderobe und Toilettenanlage nicht barrierefrei sind. Die Verwaltung will deshalb in 2019 in die Realisierung des Projektes (Einbau eines Aufzuges, umfassende Renovierung und gläserne Verbindung mit der dahinter liegenden Stiftsmühle) eintreten und dafür gut 1,5 Mio. Euro im Haushalt bereitstellen. Hieran möchte die CDU-Fraktion nun erhebliche Abstriche vornehmen und insbesondere die Verbindung zur Stiftsmühle streichen. Fraktionsvorsitzender Hartmut Rulle: „Es hat ein Umdenken stattgefunden. Wir brauchen für unsere Sitzungen kein Rathaus in ‘Glas und Gloria‘. Vielmehr werden ein Aufzug und barrierefreie Toiletten völlig reichen.“

 

Stattdessen möchte die CDU in Schule, Digitalisierung, Bauen und Kultur investieren.

 

Zum Thema Digitalisierung begrüßen die CDU-Politiker ausdrücklich, dass die Verwaltung in die digitale Netzstruktur der Gewerbegebiete und der Schulen investieren möchte. Diesen Ansatz will die CDU jedoch auf die Wohnquartiere in allen Ortsteilen ausdehnen, dort die Kupferkabel auf der letzten Meile bis in die Hausanschlüsse durch Glasfaser ersetzen und hierfür einen Investor gewinnen. Fraktionsvize Markus Lunau: „Es kann nicht sein, dass von den 11 Städten und Gemeinden im Kreisgebiet bereits 10 einen Investorenvertrag abgeschlossen haben, in Nottuln aber der Knoten nicht durchgeschlagen wird. Wir wollen die rote Laterne loswerden und das schnell.“ Aus diesem Grunde wollen die Christdemokraten einen Teil des eingesparten Haushaltsansatzes aus dem Projekt Aschebergsche Kurie in das Thema Digitales verlagern.

weiter

Artikelbild
22.12.2018 | CDU Nottuln
Weihnachten 2018 | Jahreswechsel
CDU Gemeindeverband Nottuln
Ihre CDU in der Gemeinde Nottuln
weiter

Artikelbild
Die CDU-Mitglieder ließen sich von Josef und Stefan Schulze Frenking über den Hof der Familie führen. Foto: CDU Appelhülsen
Exkursion der CDU Appelhülsen

Der CDU-Ortsverband Appelhülsen hat den landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Schulze Frenking-Backmann besucht. Eingangs informierte Josef Schulze Frenking über den historischen Werdegang des Hofes. Der Betrieb wird seit langer Zeit von einer Generation auf die nächste übertragen. Auf diese Weise wird auf der Hofstelle seit 900 Jahren Landwirtschaft betrieben.

Im Anschluss übernahm Sohn Stefan Schulze Frenking die Führung über den Hof. Neben den Familienmitgliedern sind auf diesem noch ein angestellter Landwirt und ein Auszubildender beschäftigt. Die Betriebsschwerpunkte sind Ackerbau, Ferkelaufzucht, Mastschweinehaltung und Forstwirtschaft. Der Ackerbau dient der Erzeugung von Futtermitteln für die Tiere und umfasst fünf Früchte: Weizen, Triticale, Gerste, Mais und Ackerbohnen. Des Weiteren werden auf über 6 Hektar Umweltmaßnahmen wie Blüh- oder Uferrandstreifen durchgeführt. Die zugekauften Ferkel kommen aus der Region, ebenso werden die Mastschweine regional vermarktet.

Die Landwirtschaft liege der CDU besonders am Herzen, stelle sie doch die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln sicher, schreibt die CDU in einer Pressemitteilung. Markus Böker, Vorsitzender des Ortsverbandes, war nach Besichtigung der Schweineställe über die Nachhaltigkeit und über die Fürsorge für die Tiere trotz der recht großen Anzahl beeindruckt.

weiter

Suche
Termine
Impressionen