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Archiv
01.01.2012 | CDU NOTTULN
Sieger sind die Kinder Der Schulkonsens in Nordrhein-Westfalen
Ziel der Schulpolitik der CDU-Landtagsfraktion war und bleibt die bestmögliche Bildung für jedes Kind. Diese gilt es insbesondere bei dem demographisch bedingten Schülerrückgang und einem geänderten Schulwahlverhalten auch weiter abzusichern. Die CDU-geführte Landesregierung hat in den Jahren 2005 bis 2010 die individuelle Förderung für jedes Kind zum Leitbild der Bildungspolitik in Nordrhein-Westfalen gemacht. Es wird inzwischen parteiübergreifend vertreten und ist auch in der Fachwelt anerkannt.
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27.12.2011 | CDU NOTTULN
Teilhabe erforder Qualität Neues Positionspapier zum Thema Inklusion "So verschieden Menschen mit Behinderung sind, so vielfältig sind Ihre Bedürfnisse", zitiert Nottulns CDU-Ortsvorsitzender Georg Schulze Bisping aus einem Positionspapier der CDU-Landtagsfraktion zum Thema Inklusion.
Dieses Thema sei ja gerade für den Prozess der entstehenden Sekundarschule in Nottuln aktuell, meint Schulze Bisping.
Den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen bedeute für die CDU die Vielfalt der Lebensläufe, Möglichkeiten und Bedürfnisse in den Blick zu nehmen und im Rahmen des beabsichtigten Umsetzungsprozesses zu berücksichtigen. Das schließe nach Ansicht der CDU auch die Möglichkeit ein, dass es für bestimmte Kinder mit Behinderungen auch weiterhin Förderschulen geben müsse.
Eltern, die ihr Kind aufgrund der jahrzehntelang entwickelten guten Förderbedingungen und der großen Professionalität der Förderschulen in dieser Einrichtung weiter gefördert wissen wollen, verdienten nach Ansicht der CDU denselben Respekt wie Eltern, die einen Regelschulplatz für Ihr Kind wünschen.
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20.12.2011 | CDU NOTTULN
CDU: Hof Schoppmann gewinnbringend für die Gemeinde Als „gewinnbringende Investition „ bezeichnete Georg Schulze Bisping, stv. CDU-Fraktionsvorsitzender nun das Projekt Hof Schoppmann in Darup. Die von der Gemeinde dort investierten 300.000 EUR seien gut angelegt.
Damit reagierte Schulze Bisping auf die Zusage der NRW-Stiftung, in dem Hof Schoppmann das geplante Naturschutzzentrum mir 400 TDE zu fördern.
Insgesamt, so Schulze Bisping, erwarte die Gemeinde einen Re-Invest von 3 Mio. EUR. Diese bezeichnete er als „konkrete Wirtschaftsförderung“ . Nach seiner Ansicht werden für Umbaumaßnahmen usw. viele heimische Unternehmen mit Aufträgen dort partizipieren können.
Zu dem werde der Hof Schoppmann dazu beitragen, dass sich viele Daruper noch stärker mit ihrem Heimatort identifizieren können. Hier helfe auch das große Engagement der Daruper Vereine.
Die vom Gemeinderat mit den CDU-Stimmen bereitgestellten 300.000 EUR trügen somit dazu bei, dass EU-Steuergelder hier in die Region zurückfließen können, meint Schulze Bisping und tritt damit den Kritikern am Projekt Hof Schoppmann entgegen.
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28.11.2011 | CDU NOTTULN
Henrik Bröckelmann erneut für JU-Bundesvorstand nominiert JU-NRW Tag in Mönchengladbach Zum diesjährigen JU-NRW-Tag trafen sich am Wochenende Mitglieder der Jungen Union aus dem gesamten Bundesland in Mönchengladbach. Thematisch war der Parteitag von den Leitanträgen „Deutschlands Weg in die digitale Republik“ und „Energiesicherheit für die Zukunft“ geprägt.
Bei den Nachwahlen in den Landesvorstand wurde Stefan Grawe, Vorsitzender des Nachbarkreises Steinfurt, als Beisitzer gewählt. Auch wurden die Kandidaten der JU-NRW für die Wahl des Bundesvorstandes im kommenden Jahr nominiert.
Henrik Bröckelmann aus Nottuln, der seit fünf Jahren den Kreis Coesfeld erfolgreich im Bundesvorstand vertritt und führend an der Netzpolitik der Union mitarbeitet, wurde von den Delegierten erneut für das Amt des Beisitzers vorgeschlagen.
Höhepunkt der Tagung war die Rede des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, der leidenschaftlich für Europa warb. Er machte deutlich, dass die vielen globalen Herausforderungen nur gemeinsam und europäisch bewältigt werden können. Stoiber prangerte aber auch die Schuldenpolitik der Staaten an und lehnte – wie die JU – Eurobonds als Vergemeinschaftung von Schulden ab.
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23.11.2011 | CDU NOTTULN
Schüler stellen Projekt "Bürgerhaushalt" vor CDU-Ortsvorstandssitzung Nottuln „Wie seid Ihr an das Thema Bürgerhaushalt herangegangen? Wie viele Fragebögen habt Ihr ausgewertet? Wie viele Bürger haben sich auf der von Euch erstellten Internet-Seite zum Haushalt der Gemeinde geäußert?“ Das waren einige Fragen, die der CDU-Ortsvorstand Nottuln am Montag den Schülerinnen und Schülern des Leistungskurses Sozialwissenschaften „Bürgerhaushalt“ des Gymnasiums Nottuln stellte.
Im Rahmen der jüngsten Vorstandssitzung der Nottulner CDU konnte deren Vorsitzender Georg Schulze Bisping eine große Anzahl von Schülerinnen und Schülern zu diesem Thema begrüßen. Gekonnt präsentieren diese dann in einer Powerpoint-Präsentation das Projekt „Bürgerhaushalt“ und gaben bereitwillig Auskunft auf die Nachfragen der CDU-Vorstandsmitglieder.
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14.11.2011 | WN
Lieber in Personal investieren Nottuln - Probleme kennenlernen, Anregungen aufnehmen - darum ging es gestern Vormittag, als der CDU-Landtagsabgeordnete Werner Jostmeier dem Nottulner Familienzentrum St.-Gerburgis-Kindergarten einen Informationsbesuch abstattete. Und was der in Dülmen lebende Politiker erfuhr, bestätigte die Eindrücke von anderen Kindergartenbesuchen: Es gibt einen enormen Handlungsdruck.
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02.11.2011 | WN ONLINE
Unverhofftes Handy-Date mit Merkel Bröckelmann im Gespräch mit der Bundeskanzlerin Nottuln. Der Anruf kommt völlig überraschend. Als Henrik Bröckelmann aus Nottuln in einem Buchladen stöbert, klingelt sein Handy. Die Berliner Nummer auf dem Display ist ihm nicht bekannt. Er drückt die grüne Taste - und am anderen Ende gibt sich eine Frau als Mitarbeiterin des Bundeskanzleramtes aus. Frau Merkel wolle mit ihm sprechen. Bröckelmann hält das zunächst für einen Scherz. Aber dann berichtet sie, dass die Kanzlerin ja von ihm Post bekommen habe, einen kritischen Brief über ihre Politik - dazu würde sie gern Stellung nehmen. Und tatsächlich hatte der 33-jährige Politik-Student, der Bundesvorstandsmitglied der Jungen Union ist, sich vor einiger Zeit all seinen Frust über den seiner Ansicht nach immer konturloseren Zustand der CDU, über energiepolitische Rückwärtsrollen und außenpolitische Alleingänge von der Seele geschrieben. "Ein paar Wochen lang war das alles nur unbearbeitet auf der Festplatte meines Computers gespeichert", erinnert er sich. Aber dann habe er den Brief doch an die CDU-Vorsitzende und Kanzlerin abgeschickt. Ohne große Hoffnung, dass sie ihn persönlich lesen, geschweige denn dass der Brief irgendetwas ändern würde.
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24.10.2011 | CDU NOTTULN
CDU: Grünes Schulkonzept schafft nur Verlierer!
Die Nottulner Grünen wollen das Nottulner Gymnasium in eine gemeindliche Sekundarschule umwandeln. Hiermit würden sie in Nottuln nach Einschätzung der CDU eine fatale Konkurrenzsituation herbeiführen. CDU-Fraktionsvorsitzender Hartmut Rulle: "Das Bistum wird für diesen Fall wohl kaum seine überaus erfolgreiche Realschule schließen. Damit entstünde ein Nebeneinander von gemeindlicher Sekundar- und kirchlicher Realschule. Das Ergebnis ist eine konfliktträchtige Situation, in der beide Schulen untereinander um die Schüler konkurrieren".
CDU-Ratsfrau Roswitha Roeing-Franke: „Was wird aus den Schülern, die das Abitur auf einem Gymnasium erlangen wollen? Warum sollten sie eine Sekundarschule besuchen, wenn Nachbarkommunen weiterhin ein gymnasiales Angebot unterbreiten? Warum sollten Realschüler, die in Nottuln eine hervorragende Realschule vor Ort haben, auf eine Sekundarschule wechseln? Mit welchen Schülern soll also diese gemeindliche Sekundarschule, wie die Grünen sie sich vorstellen, gefüllt werden?“
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21.10.2011 | WN
„Nur eine Teillösung“ SPD UND GRÜNE GEHEN AUF DISTANZ ZUR SEKUNDARSCHULE: Nottuln - Das grundsätzliche Ja zurSekundarschule bleibt. Einstimmigkeit allerdings gab es im Gemeinderat nicht mehr. Die sechsköpfige SPD-Fraktion sprach sich dagegen aus. Sie kritisierte die Fokussierung auf eine Sekundarschule. Die Sozialdemokraten hatten dazu einen entsprechenden Antrag eingebracht: Mit Blick auf den demografischen Wandel müssten Verwaltung und Politik „mittelfristig Alternativen zur bestehenden Schullandschaft in Nottuln entwickeln“.
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14.10.2011 | WN
Ja zur Sekundarschule in Nottuln Grundsatzbeschluss Nottuln - In der Nottulner Schullandschaft stehen die Zeichen auf Veränderung. Die seit Beginn der Sommerferien diskutierte Sekundarschule, die - vereinfacht gesagt - Haupt- und Realschule unter ein Dach zusammenführt, hat nun auch ganz offiziell Rückendeckung von der Nottulner Politik erhalten. Einstimmig haben am Dienstagabend (11. Oktober) sowohl der Schulausschuss als auch der Haupt- und Finanzausschuss als Empfehlung an den Gemeinderat (18. Oktober) beschlossen, dass für die Schullandschaft in der Gemeinde die Zukunft in der Schulform Sekundarschule liegt. Sprecher aller Fraktionen (CDU, UBG, SPD, Grüne, FDP) waren sich einig, dass eine Sekundarschule für Nottuln der richtige Weg ist und daran kein Weg vorbeiführt.
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